Ein Hof in der Natur, umgeben von Tieren - das ist der Ort, an dem ich heute lebe und wirke.
Doch dieser Ort ist nicht einfach "da" gewesen. Er ist über viele Jahre gewachsen - so wie ich auf meinem Weg gewachsen bin.
Auch ich habe erfahren, dass das Leben nicht nur schöne, sondern auch herausfordernde, leise und schmerzhafte Erfahrungen schenkt - und dass genau darin oft die tiefsten Fragen entstehen:
Was trägt mich wirklich?
Was ist wesentlich?
Wie finde ich Frieden mit dem, was war?
Tiere und Natur sind für mich dabei wichtige Wegbegleiter geworden. Sie erinnern uns daran, im Moment anzukommen, präsent zu sein und dem eigenen Leben ohne Bewertung zu begegnen.
Über viele Jahre habe ich Menschen - und auch Tiere - in Entwicklungs- und Reflexionsprozessen begleitet. Dabei ist eine klare Haltung in mir gewachsen:
weniger tun, weniger "machen" - dafür mehr da sein, zuhören und Raum halten.
Raum für das, was gesehen, gewürdigt und vielleicht auch angenommen werden möchte.
Ich arbeite nicht mit fertigen Lösungen. Ich habe kein Bild davon, wie jemand sein sollte.
Ich lade Menschen ein, innezuhalten, sich selbst und ihrem Leben zu begegnen - mit allem, was da ist.
Mein Weg ist leise. Er ist nicht methodisch, sondern intuitiv. Er ist geprägt von Menschsein, Natur, Stille und echter Begegnung.
Heute lebe ich auf unserem Hof ein ruhiges, geerdetes Leben, im Einklang mit Natur und Tieren.
Ich öffne diesen Ort für Menschen, die sich selbst auf ähnliche Weise begegnen möchten.
Ich vertraue darauf, dass jeder Mensch seinen eigenen Weg in sich trägt. Manchmal braucht es nur einen Raum, in dem er wieder spürbar wird.
Wenn du den Wunsch hast, innezuhalten und dir selbst in Ruhe zu begegnen, lade ich dich herzlich ein.